Die Weimer-Affäre spitzt sich weiter zu. Bereits gestern wurde bekannt, dass die Bayerische Staatsregierung ihre Beteiligung am Ludwig-Erhard-Gipfel der Weimer Media Group intern auf mögliche Compliance-Probleme untersuchen lässt.
Hintergrund ist ein Bericht von Apollo News, der aufgedeckt hat, dass Weimers Unternehmen auf seinem Ludwig-Erhard-Gipfel politischen Zugang für viel Geld verkauft – inklusive des Versprechens von „Einflussnahme“ auf hochrangige Politiker.
Heute kommt ein weiterer brisanter Vorgang hinzu: Die Weimer Media Group versucht nun, kritische Berichterstattung zu unterdrücken. Konkret setzt sie einen Journalisten des Cicero unter Druck, jenes Magazins, das Wolfram Weimer vor vielen Jahren gegründet hatte.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











