Weimer soll Julia Klöckners Bundestagspräsidenten-Rolle „ohne ihr Wissen und ohne ihre Zustimmung“ für Werbung missbraucht haben

vor 8 Monaten

Weimer soll Julia Klöckners Bundestagspräsidenten-Rolle „ohne ihr Wissen und ohne ihre Zustimmung“ für Werbung missbraucht haben
Bildquelle: NiUS

Der nächste Weimer-Wirbel: Nach einer Abmahnung durch Rechtsanwalt Markus Haintz hat sich Bundestagspräsidentin Julia Klöckner von der Nutzung ihres Namens und Amts beim Ludwig-Erhard-Gipfel distanziert. Die von Wolfram Weimer geführte Weimer Media Group hatte mit ihrem Namen und ihrer Amtsbezeichnung für eine private Veranstaltung geworben – ohne ihre Zustimmung einzuholen.

In einer E-Mail ihres Bundestagsbüros an Haintz vom 31. Oktober 2025 heißt es, Klöckner habe sich „zum Ludwig-Erhard-Gipfel geäußert, als sie das Amt der Präsidentin des Deutschen Bundestages noch nicht innehatte“. Die spätere Zuordnung ihrer Äußerung zu ihrer jetzigen Funktion sei „ohne ihr Wissen und ohne ihre Zustimmung“ erfolgt.

Der Ludwig-Erhard-Gipfel ist ein Vernetzungstreffen für Unternehmer und Politik, mit dem die Weimer Media Group Geld verdient.

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