Der zentrale Satz im Statement der AfD lautet: „Die erneute Destabilisierung des Nahen Ostens liegt nicht im deutschen Interesse und muss beendet werden.“
Es ist vollkommen legitim und auch schlüssig, dass die AfD den Krieg gegen die Mullahs allein aus der deutschen Perspektive betrachtet. Allein, ihre Analyse und ihre Schlussfolgerung ist falsch und auf erstaunliche Weise getrieben vom (bereits 1989) gescheiterten Sprach- und Gedankenmief aus Friedensbewegung, frühen Pazifisten-Grünen, Kirchentag, DDR-Anti-Imperialismus und SED/Linkspartei/Wagenknecht. Hier sind die Argumente:
Zum Angriff auf den #Iran und zur Lage im Nahen Osten teilen die Vorsitzenden der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, @Alice_Weidel und @Tino_Chrupalla, mit:„Mit großer Sorge haben wir die Angriffe Israels und der USA auf den Iran zur Kenntnis genommen. Wir fordern alle… pic.twitter.com/ddKsqi59W1
DEUTSCHLAND: Klingbeil präsentiert Regierungsentwurf des Bundeshaushalts 2027 & Finanzplan bis 2030











