Nach dem tagelangen großflächigen Stromausfall im Berliner Südwesten ist die Energieversorgung für das betroffene Gebiet wieder angelaufen. Berlins Regierender Bürgermeister spricht am Mittwoch auf einer Pressekonferenz von „großer Erleichterung“.
„Heute ist ein guter Tag. Heute ist ein guter Tag für die Betroffene, die seit dem 3. Januar abgeschnitten waren vom Strom und von der Wärme.“ Wegner weiter: „Es ist eine große Erleichterung für die Berlinerinnen und Berliner“. Dann lobt sich Wegner selbst: „Ich freue mich wahnsinnig, dass wir anderthalb Tage schneller sind als angekündigt. Darüber bin ich wirklich sehr erleichtert.“ Der Polizei, der Feuerwehr, dem THW, der Bundeswehr, der Bundesregierung und den Helfern sprach Wegner seinen Dank aus. „Es war kein kleiner Brandanschlag, keine kleine Reportage, sondern ein terroristischer Anschlag einer linksextremen Organisation“, so der Bürgermeister weiter.
Nun, wo schrittweise sämtliche Haushalte wieder Strom haben sollen, versucht Berlins Politik, maximalen Profit aus dem Terror-Blackout zu schlagen. Sowohl Berlins Bürgermeister Kai Wegner (CDU) wie Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey (SPD) gaben noch vor der offiziellen Pressekonferenz um 13 Uhr eigene kurze Statements, Wegner besuchte die Strom-Baustelle an der Argentinischen Allee.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











