37 Nichtregierungsorganisationen, die in Gaza aktiv sind, wurde durch die israelische Regierung die Zulassung entzogen. Daher müssen diese ihre Arbeit im Gazastreifen zum 1. März einstellen. Israel begründet diesen Schritt damit, dass die Organisationen sich geweigert hatten, die Namen ihrer Mitarbeiter an Israel zu übermitteln, wie es eine neue Vorschrift vorsieht, die seit dem 1. Januar 2026 in Kraft ist. Diese soll mögliche Verbindungen zu Terrororganisationen wie der Hamas offenlegen.
Unter anderem müssen die NGOs Israel auch mitteilen, welche palästinensischen Mitarbeiter sie beschäftigen. Israel möchte damit sicherstellen, dass keine Terroristen oder Personen mit Verbindungen zu Terroristen für die NGOs arbeiten. Neben bekannten Organisationen wie Ärzte ohne Grenzen sind auch viele eher unbekannte NGOs auf der Liste der Organisationen, die von dem Zulassungsentzug betroffen sind.
So unter anderem die Organisationen Norwegian Refugee Council (NRC) und Handicap International: Humanity & Inclusion. Beide Organisationen, die auch durch Deutschland bereits finanziell gefördert wurden, haben laut der israelischen Organisation „NGO Monitor“ Verbindungen zur Hamas. Die islamistische Terrororganisation hat in den Organisationen ein System von „Garanten“ installiert, um Einfluss auf diese zu nehmen (Apollo News berichtete).
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