Wegen des laufenden Lufthansa-Streiks muss die ehemalige US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton zur Münchner Sicherheitskonferenz mit der Deutschen Bahn anreisen – mit all den Unannehmlichkeiten, die deutschen Pendlern auf der Schiene mittlerweile als trauriger Standard vorkommen.
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Auf X schreibt die DW-Politik-Chefredakteurin Michaela Küfner: „Hillary Clinton trifft mit dem Zug aus Berlin zur Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) ein. Bisherige Erfahrungen in Deutschland: Keine Belästigung durch Leute, die nach den (Anm. d. Red. Epstein-) Akten fragen. Wegen eines Stromausfalls im Bistro gab es auf der Hälfte der Fahrt keine Heißgetränke.“
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











