Im Laufe des Jahres 2026 kommen zahlreiche Änderungen auf Autofahrer zu. Denn im Juli müssen neu zugelassene Autos wegen einer EU-Verordnung neue Assistenzsysteme verbaut haben. Außerdem werden Benzin und Diesel wegen einer erhöhten CO₂-Abgabe teurer. Autofahrer müssen sich darauf einstellen, dass ihr Fahrverhalten zunehmend digital überwacht wird.
Beispielsweise müssen die Notbremssysteme ab diesem Jahr auch Fußgänger und Fahrradfahrer erkennen und dann den Bremsvorgang auslösen. Bereits seit 2024 müssen andere Autos und sich bewegende Fahrzeuge erkannt werden. Der Notfallspurassistent soll davor warnen, wenn man die Spur verlässt, und aktiv gegensteuern. Auch Fahrzeuge mit hydraulischer Servolenkung müssen ab diesem Jahr den Spurassistenten verbaut haben.
Ab Januar gelten auch für Busse und Lastkraftwagen Pflichten für Unfalldatenschreiber, die anonymisierte Fahrdaten erfassen – für Pkw bereits seit 2024. Ferner müssen ab diesem Jahr neu entwickelte Fahrzeugtypen bei Lkw und Bussen auch über Abbiegeassistenten verfügen, die erkennen sollen, ob sich im toten Winkel Radfahrer befinden.
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