Schlagzeilen wie diese heizten in den vergangenen Wochen durch ARD, ZDF und die quasi halbamtliche Nachrichtenagentur dpa: „Zwei Drittel mehr Tote durch letzte Hitzewelle!“ – „Klimawandel sorgt für dreimal so viel Hitzetote in Städten!“ – „Klimawandel verdreifacht Zahl der Hitzetoten!“ Jetzt kommt heraus: Die behaupteten Toten gibt es gar nicht – jedenfalls nicht in der Realität auf Basis amtlich bestätigter Zahlen!
Mit den sommerlichen Temperaturen stieg in den vergangenen Wochen auch die hochfiebrige Klima-Hysterie in den Mainstream-Medien. Die Horror-Meldungen stützten sich allesamt auf eine Modellierung – genauer gesagt: auf eine mathematische Prognose-Rechnung des einschlägig bekannten Imperial College in London. Diese Technische Hochschule fiel bereits während der Corona-Hysterie durch Modellierungen auf, welche die Zahl der zu erwartenden Todesfälle exzessiv erhöht prognostizierten.
Nun hat die von der EU geförderte Plattform Euromomo die tatsächlichen europäischen Sterblichkeitsdaten erfasst. Diese zeigen: Die europäischen Länder verzeichneten insgesamt keine Übersterblichkeit. Euromomo ist ein Ende der 1990er Jahre gegründetes Projekt zur fortlaufenden und zeitnahen Überwachung der Übersterblichkeit großer Teile Europas. Ihm sind 22 europäische Staaten, die vier Landesteile des Vereinigten Königreiches sowie die zwei deutschen Bundesländer Berlin und Hessen angegliedert.
ANGST IN ANKARA: Gutes Gespräch mit Putin ‒ Was hat Trump auf NATO-Gipfel vor? | WELT LIVESTREAM











