Was Deutschland jetzt braucht: Eine gesunde Migrationspolitik – auch im Interesse von Migranten

vor etwa 1 Jahr

Was Deutschland jetzt braucht: Eine gesunde Migrationspolitik – auch im Interesse von Migranten
Bildquelle: NiUS

Man kann es drehen und wenden wie man will: Der größte Spaltpilz dieser Nation ist die Migrationspolitik – mit allem, was dazugehört. Sie ist der Grund für den Aufstieg der AfD zur zweitstärksten Partei; sie ist ursächlich für die Entfremdung von Familien und Freundeskreisen; und sie stellt – unabhängig davon, welche Haltung man selbst einnimmt – ein Schicksalsthema dar, welches die Zukunft prägen wird. Zudem betrifft sie Identität und Konstitution des Volkes, ist also ein Thema, das für viele persönlich und emotional sein dürfte.

Eines der größten Probleme in der Auseinandersetzung mit Migration hierzulande ist dabei die niedrige Erwartungshaltung, die Linke in die Köpfe eingepflanzt haben – und die den Diskurs prägen, was wiederum daran liegt, dass nahezu alle Journalisten und Medien diese Prämissen verinnerlicht haben. Wann immer jemand Migration und ihre Konsequenzen kritisiert, erwidern Menschen mit Gegenbeispielen, die sie aus dem persönlichen Alltag kennen.

Sie erzählen dann vom Iraker, der in der Ausbildung Bestnoten erzielt; der gesetzestreuen ghanaischen Altenpflegerin; dem freundlichen libanesischen Imbissverkäufer; dem integrierten Georgier. Mal davon abgesehen, dass angezweifelt werden könnte, wie oft diese Geschichten tatsächlich stimmen, liegt dem Ganzen der Gedanke zu Grunde, dass diese Menschen Abweichungen seien, die ein böses rechtes Narrativ entkräften.

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