In der internationalen „Progressiven Allianz“ kooperiert die SPD mit der palästinensischen Fatah. Ein Terrorist der „Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden“ der Fatah war jetzt mit Terroristen der Hamas und anderer Mörderbanden in Gaza zu sehen – die Killer von Baby Kfir und dessen Bruder Ariel. Offenbar nehmen es die Sozialdemokraten ihren palästinensischen Partnern nicht krumm.
Die bestürzenden Bilder von der pervers-makabren Feier in Gaza, als vermummte Terroristen die Särge der israelischen Geiseln vor johlendem Publikum und mit Musik ans Internationale Rote Kreuz übergaben, offenbaren ein vielsagendes Detail: die Zusammenarbeit verschiedener Terrorgruppen im Gazastreifen, zu denen auch die Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden zählen. Und die der mit der SPD verbündeten Fatah angehören. Zu ihnen gehören auch die seit mehr als zwei Jahrzehnten im Gazastreifen präsenten salafistischen Al-Ahrar’s Mudschaheddin-Brigaden, die Shiri Bibas und ihre kleinen Kinder Ariel und Kfir als Geiseln hielten.
Den Sarg des ermordeten Babys Kfir trugen vier Terroristen mit Stirnbändern in unterschiedlichen Farben: Grün (Hamas), Schwarz (Palästinensischer Islamischer Jihad), Rot (PFLP, Volksfront für die Befreiung Palästinas) und eben gelb: die Al-Aqsa-Brigaden der in der Westbank als Autonomiebehörde regierenden Fatah, die trotz ihrer fortwährenden Feindseligkeit gegen Israel international als Vertretung der Palästinenser anerkannt wird.
Ein Fatah-Terrorist (gelbes Stirnband) trägt den Sarg von Baby Kfir.
Die Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden sind der „militärische Arm“ der Fatah von Baerbock-Freund Mahmoud Abbas. Die Außenministerin pflegt herzliche Beziehungen zu diesem Holocaust-Leugner und „Präsidenten“ der palästinensischen Autonomiebehörde und bezeichnet sich als seinen „verlässlichen Partner“. Hunderte von Millionen Euro deutscher Steuergelder fließen in die Autonomiegebiete (NIUS berichtete).
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











