Manipulierte Daten, kein Gesundheitsnotstand: Warum man die Corona-Impfstoffe nie hätte zulassen dürfen

vor mehr als 1 Jahr

Manipulierte Daten, kein Gesundheitsnotstand: Warum man die Corona-Impfstoffe nie hätte zulassen dürfen
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Im Frühjahr 2020 reagierte Deutschland auf die Corona-Krise mit einem scheinbar vom Himmel gefallenen Heilsversprechen, das sich rasch als Dogma entpuppte: Alle müssen geimpft werden, weil es nur so Immunität in der Bevölkerung geben könne, so verkündete es die Kanzlerin bereits im April. Hätte man die gesundheitliche Corona-Lage Deutschlands wissenschaftlich seriös analysiert, hätte dies offenbart, dass überhaupt kein Gesundheitsnotstand vorlag, aufgrunddessen schließlich die riskante Notfallzulassung der Corona-Impfstoffe erwirkt wurde. Obendrein beruhte diese auf manipulierten Studiendaten und einer statistisch irreführenden Auswertung – auch das war bereits 2020 deutlich zu erkennen. Die in Kauf genommenen Impfnebenwirkungen gehören aller Wahrscheinlichkeit zu den größten Pharmaskandalen jemals.

Die künftige Massenimpfung gegen das Corona-Virus stand bereits im Frühjahr 2020 fest, als wäre sie das Selbstverständlichste auf der Welt. Von jung bis alt sollte jeder mit einer neuartigen mRNA-Technologie behandelt werden, um das seinerzeit verkündete politische Ziel einer „Herdenimmunität“ herbeizuführen, die in der Regel im Bereich von 70 bis 80 Prozent „durchgeimpfter“ Bevölkerung verortet wird. Man ging also von Anfang an dogmatisch davon aus, dass niemand immun ist, was allein der Tatsache widersprach, dass die Mehrheit der Infektionen symptomlos verlief.

Die drastische Verkürzung des Zulassungsprozesses der Impfstoffe wurde mit einer gesundheitlichen Notsituation gerechtfertigt,  welche die damit verbundenen Risiken rechtfertigen würde. Nach nicht einmal einem Jahr erhielten die mRNA-Impfstoffe eine bedingte Notfallzulassung. Normalerweise dauert der Zulassungsprozess mehrere Jahre.

Merkel im April 2020: „Die Pandemie endet erst, wenn wir einen Impfstoff haben.“

Dieser ausführliche Beitrag schildert den internationalen Weg zur Zulassung der Corona-Impfstoffe, er beschränkt sich also auf das Jahr 2020.

Es geht hier folglich nicht um die logischerweise erst ab 2021 aufgetretenen Impfnebenwirkungen und -schäden, die – und das nur am Rande – inzwischen nicht mehr geleugnet werden: Das Politmagazin Plusminus (ARD) fragte am 25. November 2024 danach, ob die Bundesregierung „das wahre Ausmaß an Impfgeschädigten gar nicht wissen“ wolle. Der Deutschlandfunk spricht inzwischen von einer „mittleren fünfstelligen Zahl“, sprich um die 50.000 Menschen, die als Folge der Impfung „eine schwere und anhaltende Erschöpfung, auch Fatigue genannt“ erlitten haben, sodass „einige“ – oder vielmehr die meisten von ihnen? – „nicht mehr am öffentlichen Leben teilnehmen“ können.

Ziel dieser Analyse ist es aufzuzeigen: Man muss nicht erst mit den Folgen der Impfung argumentieren, um zu begründen, dass die Corona-Impfstoffe nie hätten zugelassen werden dürfen.

Denn:

Neben der mysteriösen, schlagartigen Entfernung großer Mengen an Studienteilnehmern aus der Pfizer/BioNTECH-Studie führte Welt den Pharma-Experten David Healy an, Chef des Netzwerks: „Data Based Medicine“. Er wunderte sich über „insgesamt 21 Impfstoffgruppen-Tote, von denen es heißt, sie seien ‚nicht auf den Impfstoff zurückzuführen‘“. Der Zeitung lagen darüber hinaus Beweise vor, wonach ein geimpfter Teilnehmer „drei Tage nach der 2. Dosis tot in seiner Wohnung gefunden wurde, offenbar ein Schlaganfall.“ Ein weiterer „starb 20 Tage nach der Impfung, Diagnose Herzstillstand“. Auch diese Fälle wurden aus der Studie genommen. „Nach dem heutigen Stand der Wissenschaft würde man diese beiden Fälle der Impfung zuordnen“, zitierte die Zeitung die Pharma-Spezialistin Susanne Wagner

Die enormen Risiken, die man mit der Zulassung in Kauf nahm, standen damit in keinem vertretbaren Verhältnis zu dem zu erwartenden Nutzen. Darum hätten die Impfstoffe gar nicht erst zugelassen werden dürfen.

Gehen wir zu den Anfängen zurück: Am 17. Januar 2020 verkündete die amerikanische Johns Hopkins University als Ergebnis einer Pandemie-Übung mit dem Namen „Event 201“, das am 18. Oktober 2019 in Zusammenarbeit mit dem Johns Hopkins Center for Health Security, dem Weltwirtschaftsforum (WEF) und der Bill & Melinda Gates Foundation durchgeführt worden war, folgende Forderung für den Fall einer „schweren Pandemie“: „Die Regierungen sollten mehr Mittel und Unterstützung für die Entwicklung und Herstellung von Impfstoffen, Therapeutika und Diagnostika bereitstellen, die im Falle einer schweren Pandemie benötigt werden.“

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