Die explodierenden Spritpreise in Deutschland mit dem Preistreiber Iran-Krieg haben eine große Debatte darüber ausgelöst, wie viel Steuern und Abgaben der Staat pro Liter Sprit kassiert. Im Fokus ist nun unter anderem der CO2-Preis, der pro Liter Benzin mit bis zu 18,6 Cent und pro Liter Diesel mit bis zu 20,5 Cent zu Buche schlägt. Und die Frage: Was wird damit – also mit genau diesen Zusatzkosten deutscher Autofahrer an der Zapfsäule – eigentlich alles finanziert?
Alle Einnahmen aus dem CO2-Preis fließen in den sogenannten „Klima- und Transformationsfonds (KTF)“. Aus diesem Geldtopf sollen im laufenden Jahr insgesamt 37,4 Milliarden Euro in Klima-Projekte aller Art fließen – mehr als die Hälfte des Geldes wird über den nationalen CO2-Preis und den der EU eingesammelt. Es lässt sich also sagen: Deutsche Autofahrer bezahlen an der Zapfsäule mit dem CO2-Aufschlag Klima-Projekte in Deutschland – und der Welt.
Das sind die größten Posten im KTF.
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