Er war das Gesicht der Corona-Hysterie! Die deutsche Politik stützte sich blind auf seine Panikmache. Schulschließungen und andere staatliche Willkürmaßnahmen wie die Maskenpflicht und G-Regeln basierten maßgeblich auf den Horror-Szenarien von Christian Drosten. Der Charité-Chefvirologe war seinerzeit der einflussreichste Corona-Einflüsterer von Ex-Kanzlerin Angela Merkel (CDU). Auch das unverantwortliche Massenexperiment mit genbasierten Impfstoffen in Deutschland geht zu einem erheblichen Teil auf sein Konto.
Befremdlich ist, dass trotz immer wiederkehrender Zusicherungen der Altparteien, die Corona-Krise endlich „aufarbeiten“ zu wollen, noch immer diesem Mann gehuldigt wird, den viele nicht einen Virologen mit „V“ sondern einen „Wirrologen“ mit „W“ am Anfang und mit doppeltem „r“ in der Mitte nennen. Unbestritten ist Christian Drosten, Leiter des Instituts für Virologie an der Charité Berlin, bis heute eine Reizfigur.
Nun informierte er auf dem Kurznachrichtendienst X über seine jüngste Auszeichnung. Die Universität Tübingen „ehrt“ den Ex-Berater der Bundesregierung für eine Rede vor dem als gewerkschaftsnah und linksgrün geltenden „Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung“ (DIW), die Drosten dort am 27. Mai dieses Jahres gehalten hatte.
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