Die EU-Kommission räumte jetzt auf eine Anfrage des EU-Abgeordneten Fabio de Masi (Bündnis Sahra Wagenknecht) ein, dass bei diesem Flug zwar eine technische Störung gemeldet wurde, das Flugzeug aber planmäßig und ohne Gefahr in Plowdiw, Bulgarien, aufsetzte.
Beim Anflug auf den Flughafen Plowdiw soll der Jet von der Leyens laut den ersten Medienberichten seine GPS-Signale verloren haben. Ein anonymer EU-Beamter erklärte damals gegenüber der Financial Times, das gesamte Navigationssystem im Bereich des Flughafens sei ausgefallen, das Flugzeug habe fast eine Stunde lang über der Stadt kreisen müssen. Der Pilot habe schließlich „mit analogen Karten“ manuell landen müssen.
Die stellvertretende EU-Kommissionssprecherin Arianna Podesta erklärte zunächst, bulgarische Behörden hätten auf mögliche „Einmischungen“ Russlands hingewiesen, da elektronische Störungen von GPS-Signalen (sogenanntes „Jamming“ oder „Spoofing“) in der Nähe von Konfliktzonen häufiger vorkommen.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











