Völkerrecht als Schutzschild für Despoten?

vor 6 Monaten

Völkerrecht als Schutzschild für Despoten?
Bildquelle: Tichys Einblick

Völkerrecht ist ein Begriff, der sich in den letzten Jahren – meist bei Personen, die in ihrem Reden und Handeln deutliche Vorliebe für kollektivistische Ideologien zeigen – einer zunehmenden Beliebtheit erfreut. Die übertriebene Benutzung, meist mit der Absicht, jede Kritik an der eigenen Position von vornherein zu unterbinden, weckt Argwohn. Es ist die Unaufrichtigkeit des allzu geraden Blicks.

in Verruf geraten ist das Völkerrecht in den letzten Jahren in besonderem Maße durch Protagonisten, die ihre Sympathie zu totalitären Systemen demonstrativ zur Schau gestellt haben.

Ursula von der Leyen mit der neuen „Hand aufs Herz“-Geste, um den Herrscher Syriens, den ehemaligen Dschihadisten Ahmed al-Scharaa, nicht mit einem „Er gibt einer Frau nicht die Hand“-Foto – oder sich selbst? – in Verlegenheit zu bringen.

Selbst die tagesschau fragt sich, ob man den ehemaligen Dschihadisten Ahmed al-Scharaa als Hoffnungsträger bezeichnen sollte.

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