Die beiden größten Probleme unseres Landes lauten: Die Unfähigsten werden befördert statt gefeuert. Es ist das Luftballon-Gesetz der Politik: Je leichter das ist, was man im Kopf hat, desto höher steigt man auf. Wir werden regiert von Leuten, die in weiten Teilen so spektakulär inkompetent und gleichzeitig unerschütterlich überzeugt von sich selbst sind, dass Deutschland seit einem Jahrzehnt in einer zunehmend katastrophalen Wirtschaftskrise steckt, obwohl hier die fleißigsten Menschen der Welt leben.
Die aktuelle Folge „Achtung, Reichelt!“ sehen Sie hier:
Dieser Machtelite der Unfähigen könnte gelingen, was bisher nur den sozialistischen Machthabern in der DDR gelang: Ein Land voller Deutscher in die Verarmung stürzen.
Kai Wegner während einer Pressekonferenz zum Terroranschlag auf das Berliner Stromnetz.
Das neueste Beispiel für die atemberaubende Unfähigkeit in den Spitzenämtern unseres Landes ist der noch Regierende Bürgermeister von Berlin, Kai Wegner. Kai Wegner hat es geschafft, erst den Terroranschlag auf das Stromnetz seiner Stadt zu verschlafen und dann – sieben Stunden nach dem Anschlag – erstmal ganz entspannt mit seiner Freundin, die ebenfalls Senatorin in seiner Regierung ist, zum Tennis zu fahren.
„Ich musste mal den Kopf freikriegen“ war Wegners Begründung für seine Auszeit auf dem Tennisplatz, während 50.000 Haushalte in seiner Stadt keinen Strom hatten.
Darüber hat er dann die Bürger seiner Stadt belogen, obwohl er wusste, dass seine Innensenatorin und politische Konkurrentin über seine LKA-Leibwächter jederzeit nachprüfen konnte, ob er lügt. Es tut mir leid, aber so spektakulär dumm muss man erst mal sein. Hier ist Kai Wegner:
„Ich war erreichbar, das Handy war auf laut gestellt.“
Das hinterhältige Unterbewusstsein von Kai Wegner lässt ihn in seiner Verzweiflung auch noch so einen verheerenden Satz sagen, weil er ganz offensichtlich zeigen will, dass er nach dem Verschlafen als politisch Verantwortlicher für vier Millionen Menschen doch wenigstens sein Handy später auf laut gestellt hat.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











