Und diese Frau hält CSU-Chef Markus Söder für „unstrittig“: Über die Münchner Staatsrechtlerin Ann-Katrin Kaufhold, bislang zweite SPD-Kandidatin für das Bundesverfassungsgericht, sind neue brisante Details durchgesickert. Die „Rechtswissenschaftlerin“ hat in einem jetzt bekannt gewordenen Aufsatz neo-marxistische Thesen propagiert und redet einer „sozial-ökologischen Umgestaltung der Gesellschaft“ das Wort.
Der Aufsatz von Ann-Katrin Kaufhold lautet: „Protest und Partei. Über das notwendige Zusammenwirken zweier Formen kollektiver politischer Artikulation“. Erschienen sind die links-revolutionären Ergüsse im Dezember 2024 in einem Sammelband mit dem Titel „Protestkulturen“.
In diesem Sammelband fordert Kaufhold einen links-revolutionären Kulturkampf zur „Bewältigung der Klimakrise“. Die von der SPD nominierte Kandidatin für das höchste deutsche Gericht phantasiert in dem Aufsatz von der „Möglichkeit fundamentalen Wandels“, der „zur Bewältigung der Klimakrise“ „erforderlich“ sei. Kaufhold träumt explizit von einer „sozial-ökologischen Umgestaltung der Gesellschaft“.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











