Verfasser arbeitet mit Klimaterror-Vordenker zusammen: NIUS im Fadenkreuz einer Grünen-Antifeminismus-Studie

vor 4 Monaten

Verfasser arbeitet mit Klimaterror-Vordenker zusammen: NIUS im Fadenkreuz einer Grünen-Antifeminismus-Studie
Bildquelle: NiUS

Eine neue Antifeminismus-Studie erklärt Berlin zum Zentrum frauenfeindlicher Netzwerke. Der Vorwurf: Medien wie NIUS oder Apollo News würden mit konservativen Vereinen wie der Hayek-Gesellschaft unter einer Decke stecken und gezielt „anti-queere und autoritäre Narrative“ verbreiten. Der Verfasser der Untersuchung, Andreas Kemper, ist kein neutraler Wissenschaftler: Der Soziologe ist im linksradikalen Milieu aktiv und arbeitet mit dem Kopf des linksextremen Kollektivs Çapulcu zusammen.

Die deutsche Bundeshauptstadt sei Drehscheibe antifeministischer Netzwerke: Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung, die im Auftrag der Grünen an der Technischen Universität Berlin durchgeführt wurde. Von der deutschen Hauptstadt aus würden international vernetzte konservative, rechte oder religiöse Bewegungen und Medien ihre Ideologien verbreiten, beschreibt die Analyse mit dem Titel „Antifeminismus in Berlin. Eine demokratiepolitische Herausforderung“.

Die Untersuchung wirft „rechten (Medien-)Netzwerken“ vor, gezielt „Kampagnen“ aufzubauen, die dann von konservativen Vereinen verbreitet würden. Als konkretes Beispiel wird der Fall der Juraprofessorin Frauke Brosius-Gersdorf genannt, die von der SPD für ein Richteramt am Bundesverfassungsgericht nominiert worden war. Nachdem durch mediale Berichterstattung ihre rechtlichen Positionen zur Menschenwürde und Abtreibung bekannt wurden, regte sich Widerstand aus der CDU/CSU-Fraktion. Schließlich zog Brosius-Gersdorf ihre Kandidatur im August 2025 zurück.

Der Rücktritt Brosius-Gersdorfs als Verfassungsrichterkandidatin im August 2025 ist der Studie zufolge auf eine gezielte Zusammenarbeit rechter Medien, Influencer und Vereine zurückzuführen.

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