„Gesicht zeigen! Für ein weltoffenes Deutschland e.V.“ ist der Name des Vereins, der seit Jahrzehnten Vielfalts-Angebote fördert und dabei auch in deutsche Klassenzimmer strömt. Von „A wie Ausgrenzung bis Z wie Zivilcourage“: Der Verein ist bestens im linken NGO-Netz verstrickt und wird seit Jahren mit Steuergeld ausgestattet. Ohne Ausgrenzung kommt er jedoch selbst nicht aus.
„Wir stehen und arbeiten für Respekt und Toleranz. Gegen Rassismus, Antisemitismus und rechte Gewalt. Wir geben unseren Themen viele Gesichter: Kampagnen, Fortbildungen, Veranstaltungen, Workshops“, schreibt der Verein über sich. Und er macht vor allem vor jungen Menschen keinen Halt: „Wir arbeiten mit Schüler*innen, Lehrer*innen und Multiplikator*innen“, heißt es auf der Homepage des Vereins. Dafür gibt es reichlich Steuergeld: Innerhalb des Förderprogramms „Demokratie leben!“ des Familienministeriums von Karin Prien gibt es in diesem Jahr knapp 423.000 Euro, ebenso wie im vergangenen Jahr. Der Verein von Geschäftsführerin Sophia Oppermann finanziert sich außerdem über Spenden und Mitgliedschaften, die ab 51 Euro Jahresbeitrag möglich sind.
Gegründet wurde der Verein am 17. August 2000, „unter dem Eindruck des Anschlags von Düsseldorf und angesichts der zunehmenden rechten Gewalt in Deutschland“. Zu den Gründungsmitgliedern zählen unter anderem Sabine Haack und Michel Friedman. Die Schirmherrschaft führte zunächst der ehemalige Bundespräsident Johannes Rau, danach Ex-Kanzler Gerhard Schröder – bis zum Ukraine-Krieg.
Geschäftsführerin Oppermann bei einer Demonstration „gegen Nazis“.
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