Das Verbrenner-Aus aus Brüssel ist gekippt, wenn man der Regierung Merz glauben mag. Doch es kommt in abgeänderter Form trotzdem – und für Deutschland greifen die CO2-Regeln härter als für andere EU-Länder. Das berichtet die Bild-Zeitung.
Konkret geht es um die CO2-Ziele. Dort sollen andere EU-Länder mehr Zeit für den Umstieg bekommen als andere. Während Deutschlands Unternehmen ab dem Jahr 2035 nur noch Fahrzeuge ohne CO2-Ausstoß neu zulassen dürfen, gilt für Spanien eine Quote von 66 Prozent. Bulgarien soll sogar nur ein 32-Prozent-Ziel haben. Heißt: Das Verbrenner-Aus bei Flottenfahrzeugen gilt nur für Frankreich, Finnland, Deutschland, Österreich, Schweden, Belgien, Dänemark, Irland, Luxemburg und die Niederlande.
Zuvor werden bereits ab 2030 die Quoten für E-Autos angehoben. So müssen Unternehmen ab 2030 bereits mehr als die Hälfte ihrer Fahrzeuge mit E-Antrieb neu zulassen.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











