Paradiesische weiße Sandstrände, türkisblaues und kristallklares Wasser, das auf eindrucksvolle Steilklippen und prachtvoll-grüne Schluchten trifft. Dabei ein besonderes Ökosystem, das einzigartige Vögel, farbenfrohe Fische und malerische Pflanzen beherbergt. All das zeichnet den US-Bundesstaat Hawai’i aus. Mit der „Aloha“-Einstellung, die Besucher willkommen heißt und die Pracht der Natur feiert, wirkt die Inselgruppe wie eine heile Welt fernab von globalen Krisen.
In den riesigen Regenwäldern führen Wanderwege zu bis zu 100 Meter hohen Wasserfällen, unter denen sich Wanderer abkühlen können. In Honolulu treffen sich Surfer aus aller Welt, um die Wellen am berühmten Waikiki-Beach zu genießen. Auf Kauai lässt sich bei einer schaukeligen Bootstour die scharfkantige Napali-Küste bewundern und auf der größten und zugleich jüngsten Insel des Archipels, Hawaii-Island, sehen Besucher des Vulkan-Nationalparks, wie einer der aktivsten Vulkane der Welt, der Kilauea, Lava spuckt.
Aber auch auf den Inseln von Hawai‘i geht die Sonne irgendwann unter und mit der Dunkelheit rücken die finsteren Krisen der Welt und der eigenen Nation wieder ins Bewusstsein. In einem selbstgebauten Haus auf Moloka’i, einer kleineren und noch recht unberührten Insel, schaltet ein pensionierter Feuerwehrmann jeden Abend seinen Fernseher ein, um gemeinsam mit seiner Partnerin, eine Künstlerin mit indianischen Wurzeln, die „Late-Show“ von Stephan Colbert anzusehen.
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