In den USA ist der Ärger groß gegen eine EU-Strafe gegen die Plattform X. Jetzt schaltet sich sogar das US-Handelsministerium ein und droht: Sollte die EU die Wettbewerbsfähigkeit US-amerikanischer Firmen weiterhin durch diskriminierende Maßnahmen einschränken, behindern und abschrecken, werde das Konsequenzen haben.
Wegen Transparenzmängeln hatte die EU-Kommission in Brüssel vor wenigen Tagen gegen X eine Strafzahlung von 120 Millionen Euro verhängt. Als Grund nannte die Behörde unter anderem, dass die Authentifizierung von Nutzerkonten durch Verifizierungshaken irreführend sei. Die Entscheidung löste heftige Reaktionen aus den Vereinigten Staaten aus. Es sei „eine Attacke auf alle amerikanischen Tech-Plattformen und das amerikanische Volk durch ausländische Regierungen“, schrieb US-Außenminister Marco Rubio auf X.
Beim Kurznachrichtendienst X schrieb das US-Handelsministerium:
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