US-Zeitung enthüllt Gespräche zwischen Trump und Merz: Es ging bereits um deutsche Soldaten in der Ukraine

vor 11 Monaten

US-Zeitung enthüllt Gespräche zwischen Trump und Merz: Es ging bereits um deutsche Soldaten in der Ukraine
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Eine brisante Enthüllungsgeschichte des Wall Street Journal (WSJ) über einen möglichen Friedensvertrag zwischen der Ukraine und Russland birgt politischen Sprengstoff für Bundeskanzler Friedrich Merz. Laut WSJ hat US-Präsident Donald Trump mit Merz und anderen europäischen Regierungschefs gleich zwei Szenarien besprochen, die in Deutschland Diskussionen auslösen dürften. Es geht dabei um sogenannte Sicherheitsgarantien für die Ukraine.

Erstens sollen europäische Truppen in der Ukraine stationiert werden, logistisch unterstützt von den USA. Das würde bedeuten, dass auch Soldaten der Bundeswehr in der Ukraine stationiert werden müssten, um Russland von einem erneuten Angriff abzuschrecken. Ein Thema, das in Deutschland bisher nicht besprochen worden ist.

Es sei „ganz unangemessen, jetzt darüber zu spekulieren, was später mal bei einem verhandelten Waffenstillstand und bei einer friedlichen Situation existiert“, hatte der damalige Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) im Dezember gesagt, als die damalige Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) Andeutungen in diese Richtung gemacht hatte. Der heutige Bundeskanzler Friedrich Merz – damals noch als Kanzlerkandidat der Union – äußerte sich ähnlich wie Scholz: „Diese Frage stellt zurzeit niemand.“

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