Mike Benz, ein einflussreicher Regierungsbeamter in Washington während der ersten Amtszeit von US-Präsident Donald Trump, hat ein gemeinsames Komplott des US-Außenministeriums zusammen mit CIA und Nato sowie der EU-Kommission in Brüssel enthüllt, um in Europa im großen Stil Zensur einzuführen. Im Interview mit der „Jungen Freiheit“ (JF) gewährt der konservative US-Insider tiefe Einblicke in eine bisher so nicht bekannte Verschwörung.
Benz, der zuletzt eine zentrale Rolle spielte bei der Auflösung der US-Behörde für internationale Entwicklungszusammenarbeit (USAID) durch Donald Trump, ist davon überzeugt, dass das deutsche Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) auf Betreiben der US-Administration noch unter Ex-Präsident Barack Obama (Demokraten) entstanden ist. Im JF-Interview führt er dazu aus: „Nach dem Ende der Obama-Regierung 2017 ging das US-Außenministerium mit NGOs in Europa auf Tournee, um Regierungen dort zu erklären, wie sie das Internet zensieren, um den Aufstieg rechtspopulistischer Parteien zu verhindern.“
Hintergrund war laut Benz, dass man im seinerzeit woken US-Außenministerium (State Department) und in Europa den sozialen Medien die Schuld am Aufstiegs Trumps, am Brexit und an Phänomenen wie der AfD gab. Denn während die Mainstream-Medien hinter den EU-freundlichen, globalistischen Altparteien standen, unterstützten die Nutzer in den sozialen Medien vor allem patriotische Parteien.
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