Nachdem Elon Musks „Department of Government Efficiency“ (DOGE) die US-Entwicklungsbehörde USAID wegen Steuergeldverschwendung ins Visier genommen hat und inzwischen auch die Auflösung der Behörde im Raum steht, gibt es immer neue Vorwürfe gegen die Einrichtung. Dass es Verschwendung gab – etwa 2 Millionen für Geschlechtsumwandlungen in Guatemala oder 20 Millionen Dollar für die Produktion einer irakischen „Sesamstraße“-Serie – steht inzwischen nicht mehr zur Debatte. Aber wurde die Behörde auch genutzt, um US-Steuergelder zur politischen Beeinflussung in den USA und im Westen einzusetzen?
Dazu gehen nun aktuell diverse Spekulationen rund um die Stiftungen prominenter US-Linker wie der Clintons oder der Soros-Familie umher – und über die Frage, ob Medien, konkret das US-Portal Politico, entsprechende Gelder erhielten. Hier also ein Überblick:
Nachdem eine interne Mail von Politico geleakt wurde, in der auf technische Probleme bei der Gehaltsüberweisung hingewiesen wurde, sahen viele Nutzer auf X einen Zusammenhang mit dem von Trump verordneten Förderstopp bei USAID. Den gibt es so aber nicht. Tatsächlich erhält Politico circa acht Millionen US-Dollar jährlich von der US-Regierung. Die fließen allerdings nicht in Form von Förderungen, sondern über den Kauf von Abos des Dienstes Politico Pro.
Parteipressekonferenzen von Die Linke, CDU, SPD und Bündnis 90/Die Grünen











