Jetzt untersuchen Ermittler von Bundesbehörden und der lokalen Polizei linke Gruppen in Utah, um herauszufinden, ob diese im Vorfeld über das Attentat auf Charlie Kirk Bescheid wussten, wie das US-Portal Axios am Sonntag berichtet. Eine der untersuchten Gruppen soll nach dem Attentat ihre Konten in den sozialen Medien gelöscht haben. Während die Behörden das noch untersuchen, ist mittlerweile bekannt, dass Online-Bekannte des mutmaßlichen Schützen Tyler Robinson ihn auf den Fahndungsfotos erkannten und Witze machten.
Nachdem die Fahndungsfotos veröffentlicht wurden, markierte jemand in einem Discord-Gruppenchat Tyler und schickte die Fahndungsfotos und schrieb „wya“ zusammen mit einem Totenkopf-Emoji. „wya“ steht für where you at?, also für „Wo bist du?“ Damit implizierte er, dass Tyler der gesuchte Mann sei. Dieser antwortete und schrieb, dass sein „Doppelgänger“ ihn „in Schwierigkeiten“ gebracht habe, wie die New York Times berichtet. Ein anderer Nutzer schrieb – scheinbar im Spaß: „Tyler hat Charlie getötet!!!!“
Diese Nachrichten wurden am Donnerstag gegen 13 Uhr Ortszeit ausgetauscht, also nach dem Attentat und vor der Verhaftung des Tatverdächtigen. Die Screenshots der Nachrichten wurden mit der Zeitung von jemandem geteilt, der selbst Mitglied des Gruppenchats sein soll und Robinson noch aus der Schule kennen soll. Der Tatverdächtige schrieb unter anderem: „Ich bin eigentlich Charlie Kirk, wollte aus der Politik aussteigen, also habe ich meinen Tod vorgetäuscht. Jetzt kann ich mein Traumleben in Kansas leben.“
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











