Bei einer Gebetsveranstaltung zum Ende des Ramadan in der Lakemba-Moschee im Westen Sydneys sind Premierminister Anthony Albanese und Innenminister Tony Burke mit heftigen Beleidigungen konfrontiert und aus dem Gotteshaus vertrieben worden. Das berichten übereinstimmend unter anderem der britische Sender BBC und mehrere australische Medien.
Während einer Ansprache im Anschluss an die Gebete unterbrach eine Gruppe von Muslimen die Feierlichkeiten durch Zwischenrufe. Dabei fielen Parolen wie „Buh, Tony Burke, Buh, Albanese“ sowie die Forderung „Schafft sie hier raus“. Die Muslime skandierten dabei auch „Allahu Akbar“ und beleidigten den Premierminister, der verängstigt auf dem Boden saß.
Social-Media-Clips zeigen das ganze Ausmaß des Eklats: Ein virales Video aus der Moschee zeigt, wie aufgebracht die Gemeinde den Staatsmann beschimpft; es kommt zu Rangeleien. Laut ist „Allahu Akbar“ zu hören, und als die Kamera auf Albanese schwenkt, ist zu sehen, wie verängstigt der Politiker schaut.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











