Es zeugt von einer unfassbaren Empathielosigkeit: Beamte der Berliner Polizei haben das vom Deutschland-Kurier in den frühen Morgenstunden im Herzen der Hauptstadt Berlin errichtete spektakuläre Mahnmal zum Gedenken an die Opfer der illegalen Masseneinwanderung geschändet! Die Polizisten verhüllten die Inschrift zunächst mit Plastikfolie, entfernten Blumengebinde, Kerzen und Opferfotos – darunter auch das Foto ihres ermordeten Kollegen Rouven Laur, der im Juni 2024 im Alter von 29 Jahren in Ausübung seines Dienstes auf dem Marktplatz von Mannheim von einem aus Afghanistan eingewanderten Islamisten mit Messerstichen in den Hals getötet wurde.
Der Ort des Denkmals in der Tauentzienstraße im Stadtbezirk Charlottenburg unweit des Breitscheidplatzes, wo sich 2016 der Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt mit insgesamt 13 Toten und mehr 60 Verletzten ereignet hatte, wurde von einem Einsatzfahrzeug der Berliner Polizei und mehreren Beamten gesichert. Als parlamentarischer Beobachter war der Brandenburger AfD-Landtagsabgeordnete Dennis Hohloch vor Ort.
Überraschungscoup begann um vier Uhr morgens
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











