Wer gehofft hatte, die „Grüne“ Annalena Baerbock (Deutschlands „feministische“, auch für eine 180-Kilometer-Reise der Flugbereitschaft bedürftige Ex-„Außenministerin“) sei nun endlich erstmal aus den Schlagzeilen, der hat nicht damit gerechnet, dass wenige Tage nach ihrem Ausscheiden aus dem Amt die Hofberichterstattung über sie erneut einsetzt.
Voller Inbrunst vermelden die Öffentlich-Rechtlichen und die angeblich nicht-regierungsnahen Medien: Baerbock ist in New York angekommen und frisch zu Werke gegangen. Die Tagesschau weiß: „Baerbock sieht sich als Brückenbauerin – Baerbock strebt ein neues Kapitel bei den Vereinten Nationen an: Die frühere Außenministerin präsentierte ihre Vision als designierte Präsidentin der UN-Vollversammlung. Sie wolle allen Mitgliedsstaaten dienen und Reformen vorantreiben.“
Und erst die Yellow-Press! Die BUNTE titelt: „Annalena Baerbock begeistert in New York und sticht optisch hervor.“ Wörtlich dann: „Die ehemalige Außenministerin Annalena Baerbock bestreitet ihren ersten Auftritt bei der UN in New York. Dort zeigt sie sich wie gewohnt stilsicher.“ Wer solche Fans in den Redaktionen hat, braucht keine Freunde mehr.
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