Die schwarz-rote Bundesregierung plant eine weitere Überarbeitung des Gebäudeenergiegesetzes (GEG). Bis zum Jahresende sollen die Eckpunkte der Reform stehen, ein Gesetzentwurf ist für das erste Quartal 2026 vorgesehen. Umweltminister Carsten Schneider (SPD) stellte beim Energiewendekongress der Deutschen Energie-Agentur (Dena) in Berlin erste Überlegungen vor.
Schneider betonte laut t-online, es gehe darum, „schnell für Klarheit zu sorgen“. Die Umsetzung solle vereinfacht werden, die klimapolitischen Bestrebungen und Ziele wolle man jedoch nicht aufweichen. Nach seinen Worten bleibt die zentrale Vorgabe bestehen, dass neue Heizungen künftig zu 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden müssen.
„Ich bin dafür, dass wir sehr schnell zu klaren Entscheidungen kommen, dass der Attentismus, der sich in Teilen ausbreitet, nicht weiter Futter kriegt“, sagte der SPD-Politiker. Die Wärmepumpe bezeichnete er als führende Technologie im Bereich der erneuerbaren Wärme.
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