Die Deutsche Presse-Agentur hat beim Institut YouGov eine Umfrage zum Thema Grillen und Klimaschutz in Auftrag gegeben. Die Umfrageergebnisse zeigen, dass die Deutschen sich nicht für das Grillen von Fleisch schämen und Klimaschutz nur für eine Minderheit eine Rolle spielt. Diejenigen, denen der Klimaschutz beim Grillen sowieso schon wichtig ist, könnten sich auch vorstellen, Maßnahmen zu ergreifen, um beim Grillen noch weniger CO₂ zu verursachen.
Laut der repräsentativen Umfrage gaben 68 Prozent an, ihre Grillgewohnheiten aufgrund des Klimawandels nicht geändert zu haben. Lediglich neun Prozent sagten, ihre Angewohnheiten geändert zu haben. Von diesen neun Prozent gaben wiederum 47 Prozent an, nun seltener zu grillen. 45 Prozent sagten, dass sie anstatt eines Holzkohlegrills nun eine Alternative wie einen Gasgrill oder einen elektrischen Grill verwenden.
28 Prozent derer, die ihr Grillverhalten geändert haben, verwenden mehr oder nur vegetarische oder vegane Produkte. 39 Prozent haben ihren Fleischkonsum reduziert. Danach gefragt, ob ihnen der Klimaschutz beim Grillen wichtig sei, verneinte fast die Hälfte. Lediglich einem Fünftel ist der Klimawandel beim Grillen wichtig. 29 Prozent sehen das Thema neutral.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











