Zum ersten Regierungsjahr hat sich der Wirtschafts-Weisenix Achim Truger vor Tunix Friedrich Merz und Kassieralles Lars Klingbeil geworfen und der Union und Umfeld „Reformitis“ als „Kern des Problems, sowohl für die Bundesregierung als leider auch für die gesamte Demokratie“ vorgeworfen (Surplus Magazin): „Denn sie beruht erstens auf einer totalen Fehldiagnose, dass es sich bei der aktuellen Krise um eine allgemeine Erschlaffungs-, Überregulierungs-, Bürokratielähmungs-, Hochsteuer-, Faulheits-, Staatsquoten-, Hochlohn-, oder Sozialstaatskrise handele. Dabei lässt sich davon kaum etwas belegen.“ – Huch. Tunix und Kassieralles leben in einer anderen Welt als die Bürger. Weisenix auf der Rückseite des Mondes. – Kassieralles Klingbeil will jetzt Reformen halloh und sein Mitnix Miersch freut sich auf drei Jahre KleiKo. Laut Forsa glauben ganz aktuell nur 11 Prozent, dass es Merz im Laufe des Jahres gelingt, das Vertrauen der Bürger zurückzugewinnen. Es braucht also noch ein Jahr, um die 11 Prozent auf unter fünf zu bringen.
Und mit den Reformen, die der Weisenix „Reformitis“ nennt, ist das anders, als der weismachen will. Spricht Kassieralles von Reform, meint er Steuerreform. Englisch ist’s direkter: Von tax reform zu more tax from. Aber Kassieralles und Tunix haben kein Problem damit: von Steuerreform zu mehr Steuern von …
Am CDU-Wirtschaftstag feierten sie Linemann-geh-Du-voran als einen der anderen, von denen auch keiner was melden kann. Giovanni Guareschi, legendärer Vater von Don Camillo und Peppone, warnte 1954 gegen die „Einsetzung des katholisch-marxistischen Mitte-links-Bündnisses“. Dieses hat sich seitdem zum westlichen Wokismus-Kommunismus ausgewachsen. Dessen Kollateralschäden will die CDU in ihrem späten Absturz nach dem frühen der Democrazia Christiana nicht sehen, geschweige denn als den Absturzgrund erkennen.
Reformwille - Welche Opfer müssen wir für den Aufschwung bringen? | #unterdenlinden











