Statt Trump auf ihren Kurs zu bringen, nahm er die Europa-Auswahl für sich in Pflicht

vor 11 Monaten

Statt Trump auf ihren Kurs zu bringen, nahm er die Europa-Auswahl für sich in Pflicht
Bildquelle: Tichys Einblick

Kanzler Merz bezweifelt öffentlich, ob das von President Trump gestern Abend angekündigte Treffen zwischen Putin und Selenskyj zustande kommt: „Ob der russische Präsident den Mut haben wird, zu einem solchen Gipfel zu kommen: Das wissen wir nicht.“ Deswegen brauche es jetzt „Überzeugungsarbeit“. Eine echte Verhandlung könne es jedenfalls nur auf einem Gipfel geben, an dem die Ukraine selbst auch teilnimmt, so der Bundeskanzler. „Ein solcher Gipfel ist nur denkbar, wenn die Waffen schweigen. Ich habe diese Forderung heute noch einmal erneuert.“ Außerdem dürften der Ukraine keine Gebietsabtretungen aufgezwungen werden: „Und wir haben sehr nachdrücklich die Ankündigung von Präsident Trump begrüßt, der Ukraine Sicherheitsgarantien zu geben und sie mit den Europäern zu koordinieren.“

Nachtarocken nennt man das. Selbstverständlich werden dem Beispiel von Merz andere folgen, die im Weißen Haus auch nichts ausgerichtet haben.

Wenn Merz nach der Zusdammenkunft in D.C. von „Überzeugungsarbeit“ spricht, ist ihm diese dort offenkundig nicht gelungen. Eine Szene spricht Bände:

Ebenso erfolglos wie Merz wirkt Starmer:

Filmschnipsel des White House accounts präsentieren Imperator Donald.

In den folgenden, hier nicht aufgeführten Filmchen, werden sie alle einzeln mit Bildern und Texten gezeigt, die sie hinter Trump versammeln. Hinter Trump, bei dem sie in der für sie zentralen Frage, Frieden nicht direkt verhandeln, sondern nur bei vorherigem Waffenstillstand, im Weißen Haus nichts erreicht haben.

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