Nach Angaben von US-Präsident Trump seien „10 bis 15 Tage“ ausreichend, um zu einer Einigung mit dem Iran zu kommen. Dies sei „so ziemlich das Maximum“. Zugleich verband Trump diese Frist mit einer deutlichen Warnung: „Entweder wir erzielen eine Einigung oder es wird für sie bedauerlich.“
Bereits zuvor hatte Trump in Washington vor Mitgliedern seines neu eingerichteten Friedensrats erklärt, Teheran stehe vor einer Grundsatzentscheidung. Sollte es zu keinem Abkommen kommen, werde es „einen sehr anderen Weg“ geben. Die internationale Öffentlichkeit werde „wahrscheinlich in den nächsten zehn Tagen herausfinden“, welche Richtung eingeschlagen werde.
Es gebe „gute Gespräche“, sagte Trump und bekräftigte zugleich die zentrale Forderung seiner Regierung: „Sie (Iran) dürfen keine Atomwaffe haben – man kann keinen Frieden im Nahen Osten haben, wenn sie eine Atomwaffe haben.“
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











