Donald Trump forderte den Iran auf, sich für den „Weg des Friedens“ zu entscheiden – andernfalls drohten weitere Luftschläge. Die US-Angriffe zielten darauf ab, die nuklearen Fähigkeiten des Iran „dauerhaft auszuschalten“ und der „weltweit größten staatlichen Bedrohung durch Terror“ ein Ende zu setzen. „Wenn der Frieden nicht schnell kommt, werden wir mit Präzision, Schnelligkeit und Entschlossenheit zuschlagen“, warnte der Präsident. Die verbleibenden Ziele könnten, so Trump, „innerhalb von Minuten“ eliminiert werden.
Bereits zuvor hatte Trump auf seiner Plattform Truth Social bestätigt, dass das US-Militär drei bedeutende iranische Nuklearstandorte bombardiert habe – darunter die besonders stark gesicherte unterirdische Anlage in Fordo. Auch die Atomanlagen in Natans und Isfahan seien getroffen worden. Die Mission sei abgeschlossen, alle eingesetzten Flugzeuge seien sicher zurückgekehrt.
Ein Vertreter der US-Regierung bestätigte gegenüber der New York Times, dass bei dem Angriff auf Fordo mehrere bunkerbrechende Bomben des Typs GBU-57 „Massive Ordnance Penetrator“ eingesetzt wurden. Diese 13.600 Kilogramm schweren Bomben sind speziell zur Zerstörung tief verbunkerter Ziele entwickelt worden – und gelten als einzige konventionelle Waffe, die in der Lage ist, ein derart geschütztes Ziel wie Fordo effektiv zu treffen.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











