Das US-Olympische und Paralympische Komitee (USOPC) hat Männer, die sich Transfrauen nennen, von der Teilnahme am Frauensport ausgeschlossen.
In einem Schreiben an nationale Verbände – darunter Schwimmen, Leichtathletik und andere Disziplinen – beruft sich das USOPC auf einen Erlass von Präsident Donald Trump mit dem Titel „Keeping Men Out of Women’s Sports“. Die neue Regel wurde am Montag ohne großes Aufheben auf der Website des Komitees veröffentlicht und verpflichtet alle Verbände zur Anpassung ihrer Regularien.
Kern der Vorgabe: Organisationen, die Transfrauen im Frauensport zulassen, riskieren künftig den Verlust staatlicher Fördergelder. USOPC-Chefin Sarah Hirshland und Präsident Gene Sykes erklärten, man sei als staatlich anerkanntes Gremium verpflichtet, den Bundesvorgaben zu entsprechen – und betonten zugleich den Schutz fairer Wettkampfbedingungen für Frauen.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











