Bei einer Ticketkontrolle randalierte ein Türke am Hauptbahnhof in Chemnitz und verletzte einen Bundespolizisten. Der Vorfall ereignete sich am Donnerstag. Eine Zugbegleiterin kontrollierte den Türken gegen 14:20 Uhr am Bahnsteig, weil er schon öfter ohne Ticket gefahren war, wie aus der Polizeimeldung hervorgeht. Dieses Mal zeigte er ein gültiges Deutschlandticket vor.
Dennoch war er von der Kontrolle genervt, formte mit seinen Fingern eine Pistole und deutete einen Schuss auf die Kontrolleurin an. Die Zugbegleiterin fühlte sich dadurch bedroht und wandte sich dann an die Bundespolizei. Die Einsatzkräfte kontrollierten den Mann umgehend. Dieser wollte in den Zug steigen und sich so der Kontrolle entziehen. Er schmiss mit Gegenständen um sich.
Er wurde zur Dienststelle gebracht. Auf dem Weg dorthin beschimpfte er die Bundespolizisten und verpasste einem eine Kopfnuss in Richtung Nase. Der Polizist musste ins Krankenhaus gebracht werden. Der 36-jährige Türke blieb dabei unverletzt. Der Vorfall ereignete sich knapp zwei Wochen, nachdem der Zugbegleiter Serkan C. bei einer Ticketkontrolle auf den Kopf geschlagen wurde und später an seinen Verletzungen starb. Gegen den 26-jährigen tatverdächtigen Griechen wurde ein Haftbefehl erlassen.
DEUTSCHLAND: Klingbeil präsentiert Regierungsentwurf des Bundeshaushalts 2027 & Finanzplan bis 2030











