„Trauerwache Deutschland“: Gedenken an die Opfer von Merkels Willkommenskultur im Herzen der Hauptstadt

vor 8 Monaten

„Trauerwache Deutschland“: Gedenken an die Opfer von Merkels Willkommenskultur im Herzen der Hauptstadt
Bildquelle: Deutschland Kurier

Im Rahmen einer erstmals abgehaltenen „Trauerwache Deutschland“ gedachten zahlreiche Menschen und Hinterbliebene am Samstagabend (15. November) in Berlin-Mitte der Opfer der Masseneinwanderung seit 2015. Der Trauermarsch zum Berliner Dom war nach Angaben der Veranstalter dem gemeinsamen Gedenken an Menschen gewidmet, „die seit 2015 durch Gewalttaten ums Leben gekommen sind – insbesondere durch Attentate, Anschläge oder extreme Gewalthandlungen“. Ziel war es demnach, Trost zu spenden und ein verbindendes Zeichen des Gedenkens zu setzen.

Die öffentliche Veranstaltung „Trauerwache Deutschland“ war die erste ihrer Art. „Aufgeben ist keine Option“, stand als Motto über dem Trauermarsch. Menschen zündeten Kerzen an, hielten gemeinsam inne. Unweit des Brandenburger Tors waren Dutzende Plakate mit den Namen der Opfer angeschlagen.

Mit dabei war auch  Michael Kyrath, der Vater der in Brokstedt getöteten Ann-Marie (†17). Das Mädchen und ihr 19 Jahre alter Freund waren bei der Messerattacke am 25. Januar 2023 im Regionalzug Kiel–Hamburg von einem Palästinenser mit Messerstichen getötet worden.

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