Der Mord an „unverantwortlich Reichen“ sei nicht nur ethisch vertretbar, sondern geboten – eine Aussage, die wenigen so klar über die Lippen käme, in den sozialen Medien gerade unter dem Schutzmantel der Anonymität aber kaum aus dem Rahmen fällt; zumal „Hass und Hetze“ nur dann Behörden alarmieren, wenn sie mit nichtlinken Positionen zusammenfallen.
In diesem Fall ist die sichtbare Verrohung besonders grotesk, da sie von Dr. Tuuli Reiss stammt, unter anderem Referent für – ausgerechnet – Gewaltschutz. Und zwar beim Bundesverband Trans*.
Vor allem Frauen, die sich gegen die Translobby zur Wehr setzen, wissen schon lange nur zu gut, wie gewalttätig viele Transaktivisten sind, gleich ob es um physische Gewaltanwendung oder um Psychoterror und Online-Mobbing geht.
Wer des Englischen mächtig ist und sich diesbezüglich ein Bild machen will, dem sei der Social-Media-Kanal von Mary Cate Delvey empfohlen: Unter dem Motto „Hört Transmenschen zu“ dokumentiert dieser Account auf Instagram originale Äußerungen von angeblichen Transpersonen – die einfach nur vorgelesen werden, und so einen Eindruck der schamlosen Brutalität vermitteln, mit der hier Männer ihren Fetisch, Frauen zu erniedrigen, auf die Spitze treiben, indem sie sich selbst zur Frau deklarieren. Nicht selten gepaart mit aggressiven, teils sexuell konnotierten demütigenden Gewaltfantasien in Bezug auf Frauen, die das „Frausein“ dieser Männer nicht akzeptieren wollen, oder auch einfach nur, weil sie eben echte Frauen sind.
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