Auf Langstrecke geht der Transideologie die Puste aus: Der Schwimmer Lia Thomas, vormals William Thomas, werden alle Rekorde und Titel wieder aberkannt, die sie sich bei Frauenwettbewerben erschleichen konnte. Die University of Pennsylvania erklärte sich im Rahmen einer Vereinbarung mit der US-Regierung bereit, Trans-Athleten in Zukunft nicht mehr in den Frauenmannschaften antreten zu lassen – und streicht nachträglich die Erfolge.
Das Dekret zum Ausschluss von Männern im Frauensport unterzeichnete Präsident Donald Trump bereits im Februar. Damals hieß es in einem Brief aus dem Ministerium: „Solche Diskriminierung betrifft nicht nur die Sportlerinnen, die zu Recht einen bestimmten Titel errungen haben oder einen bestimmten Rekord halten sollten, sondern macht sportliche Leistungen auch für Generationen jüngerer Mädchen und Frauen weniger zugänglich.
Für Thomas, der sich 2018 als trans outete und noch bis 2019 mit wenig Erfolg für die Männer antrat, bedeutet das: Der Meistertitel von 2022, ergaunert in der College-Liga NCAA Division 1 über 500 Yards Freistil, wandert nun zur damaligen Zweitplatzierten Emma Weyant. Zudem hat die Universität angekündigt, personalisierte Entschuldigungsschreiben an die benachteiligten Frauen versenden.
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