Trans-Amok-Chronik: So oft mordeten Männer in Frauenkleidern Unschuldige

vor 10 Monaten

Trans-Amok-Chronik: So oft mordeten Männer in Frauenkleidern Unschuldige
Bildquelle: NiUS

Pro Jahr ein Trans-Amoklauf in den USA: Psychisch gestörte „Transpersonen“ mit Hass auf Frauen, Kinder, Juden und Christen haben schon etliche Blutbäder verübt. Lesen Sie hier eine Chronik des Schreckens.

„Robin W.“, der bei einem Schülergottesdienst in einer Kirche in Minneapolis, Minnesota zwei Kinder erschoss und 14 weitere Kinder sowie drei Senioren verwundete, heißt eigentlich Robert Westman und ist eine „biologisch männliche Transperson“, änderte 2020 seinen Namen in Robin (Richter: „Das minderjährige Kind identifiziert sich als weiblich und möchte, dass sein Name diese Identifikation widerspiegelt“). Er war voller Hass, wie unter anderem einige Botschaften auf seinem Gewehr und Magazinen zeigen:

„Israel muss fallen“

„6 Millionen waren nicht genug“

„Tötet Donald Trump“

„Wo ist euer Gott?“

„Mashallah“

„Burn Israel“ und andere verstörende Aufschriften auf Westmans Waffen.

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