Noch-Außenministerin Annalena Baerbock soll Präsidentin der UN-Generalversammlung in New York werden. Das hat die scheidende Restampel-Regierung Scholz/Habeck entschieden. Den prestigeträchtigen Top-Job dürfte die „grüne“ Totalversagerin ab dem Herbst so gut wie sicher in der Tasche haben. Unter altgedienten deutschen Spitzendiplomaten sorgt die überraschende Personalie nur noch für Kopfschütteln.
Zwei hochrangige deutsche Ex-UN-Mitarbeiter ziehen in einem Gastbeitrag für die „Berliner Zeitung“ eine desaströse Bilanz von Baerbocks dreijähriger Amtszeit als deutsche Außenministerin. Zugleich zweifeln sie an Baerbocks Befähigung für den Top-Job bei den Vereinten Nationen und fragen: „Will Deutschland sich international weiter schaden?“
Michael von der Schulenburg und Hans-Christof von Sponeck sezieren in ihrem gemeinsamen Gastbeitrag das fatale Agieren der Ökosozialistin auf dem diplomatischen Parkett. Deutschlands internationales Image habe seit Baerbocks Amtsantritt im Dezember 2021 enorm gelitten und sei heute weltweit „nicht mehr das, was uns Ehre macht.“
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