Das tödliche Zugunglück am Sonntag passierte, weil das Regenwasser wegen eines verstopften Gullys nicht ablaufen konnte, eine Böschung unterspülte und so einen Erdrutsch auslöste, der auf die Gleise niederging. Die Medien fokussierten stattdessen reflexartig auf den Starkregen als Folge des „menschengemachten Klimawandels“.
Am vergangenen Sonntag verunglückte im Südosten Baden-Württembergs ein Regionalzug mit etwa 100 Reisenden. Drei Menschen starben, mindestens 41 wurden verletzt. Laut der Ermittler sei der Unfall vermutlich durch einen von Starkregen ausgelösten Erdrutsch verursacht worden: „Das Wasser löste einen Erdrutsch im Böschungsbereich zu den Gleisen hin aus, was wiederum wohl die Entgleisung verursachte.“
Bei dem Zugunglück in Oberschwaben starben drei Menschen, 41 wurden verletzt.
Starkregen! Das war das Stichwort, auf das die Mahner und Warner in Sachen Klimawandel gewartet hatten. Eines der berüchtigten „Extremwetterereignisse“, die von Vertretern der Klimakrisen-Theorie immer gern herangezogen werden, wenn es irgendwo zu einer Überschwemmung oder auch zu einer Dürre kommt und jeder Waldbrand als Beleg für die „Klimakatastrophe“ herangezogen wird.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











