Sie war die Ikone der Umwelt-Aktivisten-Szene. Mit 91 Jahren ist die britische Affenforscherin Jane Goodall gestern in Kalifornien gestorben.
Den Tod der Naturschützerin nehmen jetzt Hollywoods größte Klima-Heuchler zum Anlass, um sich selbst vorteilhaft in Szene zu setzen. Aus der Trauer wird ein Affenzirkus der Promi-Eitelkeiten.
Da wären Prinz Harry, aktuell Rang fünf der britischen Thronfolge, und seine Frau Meghan. Die Sussexes brauchen nach ihrem Zoff mit dem englischen Königshaus und allerhand Netflix-Flops dringend gute Publicity. Sie trauern in einem Statement für das Magazin People um die „visionäre Humanistin, Wissenschaftlerin, Freundin des Planeten und Freundin von uns“. Goodall habe sogar deren neugeborenen Sohn Archie im Arm gehalten.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











