Migrations-Showdown im Deutschen Bundestag: Die AfD will am Mittwoch (29. Januar) den Plänen von CDU und CSU für eine strikte Begrenzung der illegalen Zuwanderung zustimmen. Co-Fraktionschef Tino Chrupalla sagte nach einer Fraktionssitzung, trotz Kritik an der Union gelte das Motto: „Erst das Land, dann die Partei.“
Chrupalla hielt CDU und CSU vor, sie hätten die Inhalte der Anträge und ihres im Bundestag eingebrachten Gesetzes zur Begrenzung u.a. des Familiennachzugs maßgeblich von der AfD übernommen. Seine Partei fordere seit Jahren dauerhafte Grenzkontrollen und Zurückweisungen. Die Union habe alle entsprechenden Anträge der AfD stets abgelehnt und so eine Politik der offenen Grenzen erst ermöglicht. Eine echte Wende in der Asylpolitik werde es nur mit der AfD geben, betonte Chrupalla.
Altparteien-Gewürge geht weiter
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