Annalena Baerbock, seit September Präsidentin der UN-Generalversammlung und damit eine der ranghöchsten Diplomatinnen der Welt, war diese Woche zu Gast in der amerikanischen Late-Night-Sendung Daily Show.
Wie man sie ansprechen solle, fragte Showmaster Jon Stewart zunächst – Madam President, Exzellenz, Botschafterin? Baerbock sagte, er könne wählen. Oder einfach Annalena. Wobei: Die Aussprache sei schwierig, es heiße „Lena, nicht Lina“.
Als Stewart schließlich fragte, wie das Amt des Präsidenten der Generalversammlung funktioniere, griff Baerbock zum Werkzeugkasten der bildhaften Sprache. Baerbock setzte mit einem knappen „Indeed“ an – als hätte sie die Frage gar nicht gehört, sondern nur darauf gewartet, dass sie aufhört. Auf Deutsch, erklärte sie, sage man, man werde ins kalte Wasser geworfen. Dann: „Und dann muss man einfach anfangen zu schwimmen.“ („And then you just have to start swimming.“)
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











