In Deutschland gibt es immer wieder „Demos gegen Rechts“, vor allem, wenn wieder ein schlimmes Verbrechen mit Messer oder Auto geschehen ist und viele Bürger darüber still entsetzt sind. Dann demonstriert die organisierte „Zivilgesellschaft“ gerne gegen Rechts. Aber eigentlich sind es staatlich unterhaltene „NGOs“, die in diesem Fall Freilauf haben. In den USA gibt es, ganz ähnlich, Proteste vor Tesla-Filialen, die teils sogar in Gewalt ausarten. Denn Tesla ist Elon Musk. Und der gilt für die radikale Linke als neuer Gottseibeiuns, seit er sich für Donald Trump engagiert und in dessen Regierung mitarbeitet. Bei früheren Protesten wurde neben der Absetzung Trumps auch die Abschiebung von Elon Musk gefordert, der US-Bürger ist. Nun geht es weiter mit Gewalt gegen Sachen, in diesem Fall Teslas und die Geschäfte, in denen sie verkauft werden.
Und auch bei Protesten gegen die Republikaner – etwa in Gemeinden, in denen sie die Mehrheit haben – sehen Beobachter, dass vor allem bezahlte Gruppen aufmarschieren, um es der Trump-Partei so recht zu zeigen.
Laut Musk erhalten einige der beteiligten Gruppen Spenden aus dem Umfeld der Democrats. Auch dieses Modell kennen wir. In Deutschland geht das sogar mit Staatsgeld für NGOs und Antifa. Speziell geht es um die große Spenden- und Kampagnen-Organisation der Democrats namens ActBlue, der vorgeworfen wird, Gruppen mit Namen wie Troublemakers, Disruption Project, Rise & Resist, Indivisible Project und Democratic Socialists of America zu unterstützen. Musk spricht von „einer Untersuchung“, die das festgestellt habe.
Musk fügt seinem Statement an: „Zu den Geldgebern von Actblue gehören George Soros, Reid Hoffman, Herbert Sandler, Patricia Bauman und Leah Hunt-Hendrix.“ Der Name Soros dürfte jedem bekannt sein, der Investor hat sich in der Tat stark in die Finanzierung der US-Democrats und ihres Umfelds eingemischt, etwa auch mit seinem Spender-Netzwerk Democracy Alliance. Reid Hoffman ist der Gründer der Internet-Plattform LinkedIn, auch die anderen genannten Namen verbinden sich in der einen oder anderen Weise mit der Finanzierung der Democrats.
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