Die Seniorinnen der Roten Armee Fraktion haben im Hochsicherheitstrakt Stuttgart-Stammheim Platz für rechte Straftäter gemacht. Ganz im Stil der linken Terroristen von damals versucht ein Kommando, mit einer Geiselnahme Gesinnungsgenossen freizupressen und Stimmung zu machen.
Kurz vor Eintritt in die heisse Phase des Bundestagswahlkampfes schwirren dem Zuschauer nach diesem Politthriller wild die Buchstaben R, A, F und natürlich D im Kopf herum.
Denn im Drehbuch von Katharina Adler und Rudi Gaul vermischen sich „Popcorn-TV mit politisch-gesellschaftlicher Relevanz“ (dpa) und, wie es die Seite „tatort-fans.de“ sieht, „Überzeugungstätern, die es ernst meinen“ mit, wie Martina Kalweit für Tittelbach TV meint, „der Anspielung auf die frühe RAF-Historie mit Hass-Tiraden auf eine Regierung, die die „Umvolkung“ Deutschlands vorantreibt…“ und „…terroristische Praktiken der alten Linken mit Parolen der neuen Rechten zu einem kaum mehr nachvollziehbaren Brei.“
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











