Taiwan, Ukraine, Israel: Eine Abrechnung mit Bidens Außenpolitik der Schwäche

vor mehr als 1 Jahr

Taiwan, Ukraine, Israel: Eine Abrechnung mit Bidens Außenpolitik der Schwäche
Bildquelle: NiUS

Am kommenden Montag übernimmt Donald Trump das Amt des US-Präsidenten. Für zahlreiche Schurkenstaaten dieser Welt markiert dies die Rückkehr eines starken Amerikas, eines Landes, das den Titel „Weltpolizei“ oder „Hegemonialmacht“ wahrhaft verdient. Bidens Amtszeit hingegen steht für eine Ära außenpolitischer Schwäche.

Passend zu seinem Abgang kündigte Biden an, Kuba von der Terrorliste zu streichen, und nannte dies „einen Schritt in die richtige Richtung“. Die linksextreme Zeitung Junge Welt kommentierte: „Außerdem kündigte die US-Regierung an, auch andere Zwangsmaßnahmen gegen Kuba zu streichen. So soll eine Klausel des sogenannten Helms-Burton-Gesetzes ausgesetzt werden, die es nach der Kubanischen Revolution von 1959 enteigneten US-Amerikanern erlaubt, von Havanna Entschädigungen zu verlangen und gegen vermeintliche Nutznießer solcher Enteignungen zu klagen. Davon betroffen waren nicht zuletzt auch Unternehmen aus der EU, die in Kuba tätig sind.“

Biden reicht nicht nur einer sozialistischen Diktatur die Hand – er geht sogar weiter und verhöhnt die Opfer der Enteignungen durch den kubanischen Schurkenstaat. Ein Schlag ins Gesicht jedes Exilkubaners, der mittlerweile als US-Bürger lebt. Es überrascht nicht, dass diese Gruppe überwiegend für die Republikaner stimmt und jeglichen Flirt mit Sozialisten ablehnt.

„Kubaner für Trump“ während des Wahlkampfes 2016.

Publisher Logo

Dieser Artikel ist von NiUS

Klicke den folgenden Button, um den Artikel auf der Website von NiUS zu lesen.

Weitere Artikel