„Südeuropäischer Phänotyp“: Messerstich in Dortmunder Stadtbahn nach Streit um lautes Telefonat

vor 5 Monaten

„Südeuropäischer Phänotyp“: Messerstich in Dortmunder Stadtbahn nach Streit um lautes Telefonat
Bildquelle: NiUS

Dortmund: In einer Stadtbahn der Linie U42 wurde einem 46 Jahre alter Mann am Mittwochabend in den Nacken gestochen.

„Nach bisherigen Erkenntnissen befand sich ein 46-jähriger Dortmunder gemeinsam mit wenigen weiteren Fahrgästen in der Bahn. Im selben Abteil telefonierte ein Mann lautstark mit seinem Mobiltelefon. Nachdem der 46-Jährige ihn darauf ansprach, entwickelte sich zunächst ein verbaler Streit. Im weiteren Verlauf stach der Tatverdächtige dem Geschädigten mit einem spitzen Gegenstand, vermutlich ein Klappmesser, in den Nacken“, so die Beamten.

„An der Haltestelle ,Glückaufstraße' verließ der Tatverdächtige die Bahn und flüchtete fußläufig in Richtung Süden. Rettungskräfte versorgten den Verletzten an der nächsten Haltestelle und brachten ihn anschließend in ein Krankenhaus. Lebensgefahr bestand nicht. Der Mann konnte nach ambulanter Behandlung entlassen werden.“

Publisher Logo

Dieser Artikel ist von NiUS

Klicke den folgenden Button, um den Artikel auf der Website von NiUS zu lesen.

Weitere Artikel